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Erster NLP-Weltkongress: Megha Baumeier, Ueli Frischknecht

Eine globale integrale Vision von NLP für die Entwicklung des menschlichen Potentials

26.-28.5.2006 in Berlin/Potsdam (Deutschland/Europa)

Den Kongressflyer als HTML-Seite und als PDF finden Sie unter diesem Link.

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Megha Baumeler   

Ueli Frischknecht

Schweiz

www.nlp.ch

 

 "Emotionale Führungsqualität" (B1)

 "Gruppenrapport durch Lach-Yoga" (G3)

 

Interaktive Improvisation, spontane Theaterszenen, faszinierendes und facettenreiches Spiegelbild von Emotionen. 

Dabei wird Wesentliches greifbar. 

Neue Aspekte tauchen auf, Lösungen können ausprobiert und Visionen gestaltet werden. 

Leichtfüßig und hintergründig.

Integration von NLP-Elementen wie Wahrnehmung, Rapport, Pacing-Leading, Wechsel von Perspektiven, Arbeit mit Teilen, emotionale Submodalitäten, Körpersprache und Körperweisheit 

und Playback-Theater, eine ursprüngliche Form des Improvisationstheaters, in der Zuschauer oder Gruppenmitglieder Geschichten aus ihrem Leben erzählen, die von den Spielern auf der Bühne spontan nach 'Darbietungsregeln' des Moderators umgesetzt werden. 

Playback-Theater bringt Menschen einander näher, indem sie ihre Gemeinsamkeiten wahrnehmen.

 

Wie?

Spielerischer, emotionaler Einstieg ins Thema.

Direkter Bezug auf die Anwesenden und ihr Potential. 

Wir thematisieren und integrieren die emotionalen Aspekte von Beiträgen. 

Der wertfreie Rahmen macht Mut, auch Schwieriges anzusprechen und Neues auszuprobieren.
Die Teilnehmenden trainieren Intuition und Teamwork, spielen eine Vielzahl unterschiedlicher Rollen und pflegen Spontaneität, Kreativität und Spielfreude. 

Mit Hilfe spezieller Techniken kreieren wir daraus spontane Theaterszenen.

 

Warum?

Wecken von Aufmerksamkeit für ein Thema und die zugrundeliegende Emotion.

Training von Auftrittskompetenz, der Fähigkeit zuzuhören und im Team zu arbeiten. 

Erweiterung der persönlichen Rapportfähigkeit auf emotionaler Ebene und des entsprechenden Handlungsrepertoires. Teamplay: Unterscheiden, ob die eigenen Impulse dem Ganzen in relevanter Weise dienen, oder ob sie vom Wesentlichen wegführen, der Selbstdarstellung frönen oder einfach ein Nebengeleise darstellen.

Dazu braucht es auch die Fähigkeit, den eigenen Gefühlshaushalt zu managen und allfällige Störungen desselben nicht gleich an der Umgebung auszulassen. 

Während des Spiels gilt es, Zweifel, Frust, Betroffenheit auszuhalten und loszulassen, sich schwierigen Rollen und Situationen kraftvoll zu stellen und alles in Sekunden zugunsten der nächsten persönlichen Geschichte wieder loszulassen.

Über Megha Baumeler

  • Schulleiterin der NLP-Akademie Schweiz

  • NLP-Lehrtrainerin IANLP & DVNLP, DVNLP-Lehrcoach

  • dipl. Psychologin HAP

  • eidg. Fachausweis für Ausbilder

  • LachYoga und Playbacktheater als Selbsterfahrung und Transportmittel für Lebensqualität, Spiritualität und persönlicher Balance

Was ich an NLP liebe:

Zu all den Möglichkeiten von Selbstcoaching, Prozesswahrnehmung und –steuerung schätze ich vor allem, dass die Emotionale und Soziale Kompetenz nicht nur Worthülsen bleiben, sondern durch Strategie, Wahrnehmungsschulung und Feedbackkultur - mit Herz und Verstand - lernbar sind.

Über Ueli Frischknecht

  • Schulleiter NLP-Akademie Schweiz

  • NLP-Lehrtrainer IANLP & DVNLP

  • Vorstandsmitglied CHNLP

  • General Secretary International Association for Neuro-Linguistic Programming (IANLP)

  • Controlling, Treuhand und Unternehmensberatung, Betriebsrevisionen, Supervision und Coaching.

  • NLP Master Trainer IANLP & DVNLP

Was ich an NLP liebe:

NLP versetzt mich in die Lage die Kommunikation in meiner Rolle als selbständiger Buchhalter und Betriebsberater für KMUs dramatisch zu verbessern. Meine Kunden erkannten, dass meine prozessorientierten Interventionen dazu verhalfen, Probleme in konstruktiverer Weise anzugehen und wirksame Wege zur Zielerreichung zu finden.

Eine andere, für mich noch viel bereichernde Ebene ist das generelle Verständnis für das Leben an sich. NLP gibt mir eine neue erweiterte Sichtweise für alle Interaktionen mit mir selber und mit anderen. Dies führt zu einer großen Selbstbestimmung im Alltag. Ich kann täglich wahrnehmen wie ich mein Leben selber gestalte. Was für mich wiederum die Basis zur Zufriedenheit. zu Freude, Spaß und Glücksgefühlen ist.

 

 

Emotionale Führungsqualitäten (B1) - Ausführlichere Zusammenfassung

 

Warum:

Menschen in Führungsposition sehen sich mit der Herausforderung konfrontiert ihre Teams zu Spitzenleistungen zu motivieren. Dabei kommt der Vorbildfunktion immer größere Bedeutung zu. Mitarbeitende wollen erkennen, dass das, was von ihnen verlangt wird von ihren Vorgesetzten selber auch gelebt wird.

Damit dies glaubwürdig transportiert werden kann, braucht es nicht nur Fachwissen, sondern auch emotionale Ausdruckskompetenz.

3-dimensionale Führung ist ein kompetentes Wechselspiel zwischen Motivation - Loslassen - Controlling - Vorbild - Beauftragen - Modellleben - Mitschwingen, Verstehen auf tieferen Ebenen - Anweisen und persönlichem Engagement. Das Leben dieser Kompetenzen braucht die Führungspersönlichkeit in ihrer Ganzheit und Authentizität.

 

Was:

Interaktive Improvisation, spontane Theaterszenen zeigen ein faszinierendes und facettenreiches Spiegelbild von Emotionen. Dabei wird Wesentliches greifbar. Neue Aspekte tauchen auf, Lösungen können ausprobiert und Visionen gestaltet werden. Leichtfüßig und doch hintergründig.

Integration von NLP-Elementen wie: Wahrnehmung, Rapport, Pacing-Leading, Wechsel von Perspektiven, Arbeit mit Teilen, emotionale Submodalitäten, Körpersprache und Körperweisheit.

Playback-Theater: eine ursprüngliche Form des Improvisations­theaters, in der Zuschauer oder Gruppenmitglieder Geschichten aus ihrem Leben erzählen, die von den Spielern auf der Bühne spontan umgesetzt werden. Playback-Theater bringt Menschen einander näher, indem sie ihre Gemeinsamkeiten wahrnehmen.

 

Wie:

Spielerischer, emotionaler Einstieg ins Thema: Wir üben Rapport und Leading im emotionalen Ausdruck mit Körpersprache und Stimme. Mit Darbietungsformen des Playback-Theaters trainieren wir, mit Spontanität und Intuition Geschichten aus unserem (Führungs-)Alltag zu reflektieren.

 

Inhalte des Workshops

Rapport: Zugang finden zu der Welt des anderen

Wenn mich der andere nicht versteht oder nicht zuhört, ist das ein Hinweis für mich, dass ich keinen guten Zugang zu ihm hatte, so dass ihn meine Botschaft nicht erreichen konnte.

Um Zugang zum andern zu bekommen, muss ich ihn erst einmal wahrnehmen - hinschauen, zuhören, begreifen. 

Guten Kontakt haben, in gleicher Schwingung sein, einen Draht zueinander finden, eine Herzensbrücke bauen - dies nennen wir im NLP in Rapport sein.

 

Wahrnehmung und Training der Körpersignale

Wir spiegeln die verstandene Emotion mit unserer Körpersprache.

 

Wahrnehmung und Training der Stimmung, der Stimmlage 

Wie spreche ich zu mir selber?

 

Methodik

Wir arbeiten mit 'Dynamic Learning' - dem handlungs- und erfahrungsorientierten Lernen. Das bedeutet kurze Informationssequenzen, Übungsanleitungen und eigenes Tun. 

Wir nutzen die Theorien über Kommunikation und die Erkenntnisse über Rapport - Pacing – Leading, und Elemente des Improviationstheaters (Playback-Theater).

 

Zusammenfassung von Stephan Seidel

 

Lach Yoga (G3) - Ausführlichere Zusammenfassung

Was nützt uns Lachen?

Beim aus Indien kommenden Lach-Yoga wird ohne jeden Grund gelacht. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass regelmässiges Lachen gut fürs seelische Wohlbefinden, aber auch für die Verdauung, die Lunge, für Hals- und Gesichtsmuskulatur ist. Lachen ist ein kathartischer Prozess (Katharsis = Reinigung). Katharsis baut Stress ab und ist ein natürlicher Reinigungsprozess. Spannungen und Schmerzen werden intuitiv durch Weinen und Lachen abgebaut. Lachen ist ein natürliches Mittel, in Balance zu kommen, bevor der nächste Schritt kommt. Lachen stärkt das Immun-System. Lachen ist eine der besten Aerobic-Übungen, da eine grosse Menge an Sauerstoff eingeatmet wird. Für Herz und Kreislauf sind 30 Minuten Lachen so gut wie eine Stunde Joggen. Lachen ist eine grosse Muskelentspannung. Durch das Lachen werden Endorphine vom Hirn ausgestossen. Eine Minute Lachen ist so erfrischend wie ein 45-minütiges Entspannungstraining. Der Lachende entwaffnet sein Gegenüber, löst Spannungen, vermittelt Selbstsicherheit und Kontaktfreude, setzt den Alltag für Momente außer Kraft. Gelächter reguliert den Blutdruck.

Lachen ist eine zentrale menschliche Ausdrucksform, die früh gelernt, aber auch wieder verlernt werden kann. Kinder kichern hierzulande rund 400mal am Tag, Erwachsene lachen dagegen täglich nur noch ganze sechs Minuten. Schon die Veränderung der Gesichtsmuskulatur beim Lächeln wirkt wie eine Sauerstoffdusche auf das Gehirn.

Auch hier gilt das 'Tun als ob'- Prinzip: Bei künstlichem Lachen wird die Hormonausschüttung und damit das vegetative Nervensystem ebenso positiv beeinflusst wie beim echten Lachen.

Übungen:

-     Erste LachYoga-Übungen

-     Die fünf Stufen unserer Humorfähigkeit

-     Klassisches LachYoga nach Dr. Madan Kataria

-     Integration

-     Hausapotheke Heiterkeitsquotienten (HQ) erhöhen

Zusammenfassung von Sascha Spremberg

 

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